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Abenteuer der Traumritter (D&D 5e) auf Kiomba ab dem 19.04.2020

Teilnehmer Edit

Hinweise auf den Rattenkeller Edit

  • Die Traumritter-Novizen, die sich in der Bibliothek auf die Suche nach weiter Hinweisen gemacht haben, konnten ihren Kamaraden bei ihrer Rückkehr zwei Hinweise präsentieren.
    • Hinweis 1.: Sie fanden eine Prophezeiung über das Jahr der Ratte.
      • "Dem König blieb nur noch das Treue als einziger Freund in seinen Hallen. Geduldig wartet er aufs Neue, einstmals Getrenntes neu zu ballen."
      • Das Jahr der Ratte ist das Jahr 440
    • Hinweis 2.: Zu dem fanden sie etwas anderes, eine Prophezeiung über das Jahr der Katze.
      • "Die Hälfte seiner selbst vermissend, zog aus ein letzter Teil des Ganzen. Doch nicht des Ursprungs selbst vergessend, wollt er erneut Gemeinschaft pflanzen."
      • Das Jahr der Katze ist das Jahr 442

Reiseroute nach Tan-Harp Edit

  • Die Novizen waren sich uneinig wie sie nach Harpland kommen sollten. Weshalb Mythor den Meister der Novizen, Ritter Rhus, nach Rat fragte. Er gab ihnen 3 mögliche Routen nach Harpland: mit dem Schiff, direkt über Land oder an der Küste entlang und jede mit ihren eigenen gefahren.
    • Zu See: Müssten sie mit den Piraten von Chaladorn und den Gläubigen von Kap'Anur rechnen. Vor der Küste soll sich auch eine Insel der Verbanten oder Gefangenen geben, auf welche man auch achten müsste. Eine sehr gefährliche Route.
    • Der Direkte Weg: Dieser würde über die Hochlande von Kokyo. In diesem ist die politische Lage angespant möglicherweise auch den Traumrittern gegenüber und es könnte sich vereinzelte Buka-boos Krieger in dieser aufhalten. Doch gibt es auf dieser auch Finstere Altäre welche es zu reinigen gilt. Zumindest von Gefahren gibt es auf diesem Wege, auch nicht zuwenig.
      GeplanteRouteAiMKiomba017
    • An der Küste: Der vermutlich sicherste Weg. Durch die Waldlande von Ysanta, die Ebene von Aellinnan und den Hochlandausläufer an der Grenzen von Harpland bis nach Tan-Harp.
  • Die Novizen entschieden sich den sichersten Weg zu nehmen, ein jeder rüstete sich (siehe aktuelle Ausrüstung auf der Charakterseite) und so machten sie sich auf den Weg.

Zwei Kinder und die Mutter Edit

  • Auf dem Weg durch die Kernprovinzen Aldodwereiyas enteckt Mythor etwas auf der Straße nach Urana-Ze.
  • Es handelt sich um einen kleinen Jungen (augenscheinlich 6 Jahre alt) und seine Schwester (augenscheinlich jünger), die sich aus dem Wald auf die Straße kämpfen , der Junge ruft nach seiner "Mama". Beide sind mit Dreck übersät.
  • Er berichtet uns, dass seiner Mutter etwas passiert ist: “Wir waren im Wald... *schluchzt* und haben Beeren gepflückt, .... jeder weiß, dass hier wo... wo die alten Frauen waren, man die besten Beeren findet. Ich und meine kleine Schwester haben gespielt und dann haben wir unsere Mutter schreien gehört! *undefinierte Geräusche* Sie wurde von etwas großem weggezogen. Riesige böse Kreaturen mit Hauer! Wir habe unsere Mutter verloren, könnt ihr uns bitte helfen?” Nach dem diese Kinder etwas so schrecklich durchgemacht haben, konnten die Novizen ihnen ihre Hilfe nicht vorenthalten, zudem war dies das einzig richtige zu tun.
  • Bevor sie sich auf den Weg in den Wald machen, versuchen sie sich ein klareres Bild der Lage mit Hilfe der Kinder zu machen, doch das einzige was sie herausfinden ist,
    • dass es ein riesiges Monster mit Klauen war,
    • es mindestens 2 waren,
    • die Kinder das Prinzip eines Vaters nicht kennen,
    • und die Mutter Melia heißt.
  • Am Ort des mütterlichen Verschwindens fällt Mythor sofort auf, dass die Mutter verschwunden ist, doch Grianlynn findet nicht nur dies heraus. Sie kann die Spuren humanoiden Wesen die 1 Fuß bis 1 Schritt größer sind als Menschen zuordnen. Diese haben deutliche Spuren hinterlassen, leicht zu verfolgen.
  • Horas entscheidet sich die Kinder auf sein Pferd zu setzten, welches etwas scheut, dies ist nichts ungewöhnliches schließlich ist das Pferd Kinder nicht gewöhnt. Als Grianlynn sich die Umgebung noch einmal genauer beschauen will, bricht eine schreckliches insektoides Monster vor ihr aus dem Boden und bringt sie mit seinem ersten Schlag fast vor die Hallen der Götter. Der Kampf beginnt. Der Kampf beginnt.
    Formiganto
    • 1 Kampfrunde: Die Novizen schaffen es sich dem Angriff des Monsters zu erwehren und nur Grianlynn schaft es mit einem Kältestrahl das Monster zu treffen.
    • 2 Kampfrunde: Das irritierte Monster richtet seine Aufmerksamkeit auf Anton, doch schafft es nicht ihn zu treffen. Das Monster erwährt sich aller Nahkampfangriffe, wird aber von einem Pfeil Mythors getroffen.
    • 3 Kampfrunde: Wieder versucht das Monster einen neuen Novizen ins Visier zu nehmen, Alarick. Als es seinen Körper herum schmeißt, stolpert es über seine eigenen Füße und stürzt. Auf diese Gelegenheit haben die Novizen gewahrten und schlagen auf das auf dem Boden liegende Monster ein. In einem Akt göttlichen Gerechtigkeit, endet Grianlynn, die fast selbst im ersten Moment durch dieses Monster starb, mit einen den Schädel zertrümmernden Schlag ihres Stabes das letzte Leben des Monsters.
  • Nach dem der Kampf beendet war, kümmerten sie sich um die Verletzungen Grianlynn, woraufhin ihnen auffiel, dass sich Horas Pferd (auf dem die Kinder sind) durchgegangen sind. Nach einer hitzigen Diskussion und einem Versuch Horas die Spuren seines Pferdes auszumachen, hatten sich die Novizen entschieden, erst die Mutter zu retten, bevor sie sich um die Kinder kümmern.
  • Bevor sie die Monster weiter vefolgten, beschlossen sie, ihre Pferde zurückzulassen - an was genau Mythor sein Pferd angebunden hat ist ein Mysterium. Während sie die Spuren verfolgten, fiel Grianlynn auf, dass ein süßlich, verwesender Geruch in der Luft hing. Die Novizen kamen zu dem Schluss, dass sie sich dem Lager nähern mussten oder zumindest ihren Abfällen. Sie machten sich kampfbereit.
  • Durch die Bäume hindurch erkannten sie einen kleinen Hügel, in den ein Höhleneingang, begrenzt von drei großen Steinen, hineinführte. Als sie auf die lIchtung vor dem Höhleneingang traten, wurden sie von einem Geruch von Exkrementen und verwesenden Fleisch überwältigt. Beim Anblick der Höhle merkt Horas an, dass er sich wundere, ob das Loch, aus dem der Formiganto kam, noch da sei und es noch mehr gäbe - ob dies bei der Anspannug Gehör gefunden hat ist fraglich. Die Novizen begaben sich in Formation: Antor, Alarick, Grianlynn mit Fackel, horas und Mythor mit Langbogen.
  • Nach kurzem gang durch den Tunnel, sahen sie ein schwaches Licht wie Kerzenschein und im nächsten Moment sahen sie sich am Eingang einer unterirdischen Kuppel, augenscheinlich natürlich entstanden. In dieser sahen sie eine etwa 3 Schritt große Gestalt, die wage eine weibliche Figur erahnen ließ, mit einem breiten runden Schädel und Anhänger mit seltsamen Symbolen. Sie begrüßte sie mit den Worten: "Da ist ja meine lang ersehnte Beute". Neben ihr standen zwei kleine augenscheinliche Männchen mit Keulen. Mythor versucht einen Weg zu finden, dem Kampf aus dem Weg zu gehen, doch die scheint nur während einer Tase Kräutertee überhapt möglich zu sein. Das Weibchen befehlt den Angriff. Der Kampf beginnt.
    • Kampf: Das Weibchen wirkt einen großen Fluch auf Alarick und er flieht. Der rest der Gruppe entscheidet sich alles auf das Weibchen zu konzentriern, in der Hoffnung die Moral der Mänchen zu brechen. Schläge. Eisstrahlen und Pfeile regnen auf das Weibchen nieder, während Antor sich den Schlägen der Feine und ein mancher übermütiger Pfeil oder Schlag seiner Freunde meisterhaft erwehrt. Nach ca. 4 min aus ununterbrochen an Gewalt, Schutzgaben und Zaubern schafte es Mythor einen glücklich Pfeil es entgültig zu erledigen. Die zwei Mänchen verfallen in Panik und fliehen. Sich vom Fluch befreit ist es nun Alaricks Zeit seine Rache zu nehmen. Mit seinem ersten Schlag erschlägter direkt eines der Mänchen. Das andere muss um zu fliehen durch alle Novizen laufen, jeder Schlägt noch mal zu - Grianylnn schaft es aus eifer ihren Stab beim schlagen zu zerstören - letztendlich versucht das letzte schwerverletzt Mänchen mit letzter Kraft an Mythor vorbei zu kommen und enthauptet sich förmlich selbst. Der Kampf ist gewonen.

Fortsetzung 26.04.2020 (Giltor) Edit

  • Aus drei Knochen findet sich keinerlei Beute in dem Steingewölbe. Sie machen sich auf den Weg zu ihren Pferden und Horas kennt sein Pferd gut genug, um sich sicher zu sein, dass dieses irgendwo in der Umgebung geblieben ist und dass es die Kinder vermutlich noch sicher auf seinem Rücken hat. Mythor fand die Spur der Pferde und im Gänsemarsch begeben sie sich auf den Weg zu den Pferden.
  • Als sie das Pferd und die Kinder finden scheinen diese nicht sehr glücklich zu sein, dies kann natürlich daran liegen, dass sie von uns getrennt worden sind. Horas und Mythor ist das nicht geheuer und Mythor versucht den Kindern vom Pferd zu helfen, um möglicherweise das Pferd zu schützen. Die Kinder springen voller Freude in seine Arme und verwandeln sich in ausgewachsene Buka-Boos, wobei sie Mythor ohne in zu verletzen unter sich zu begraben. Der Kampf beginnt:
    • Den Rest der Novizen zieht ihre Waffen, außer Grianlynn, welche sich auf ihrem Pferd in sicherheit bringt. Alarick greift an, trifft jedoch nicht. Die beiden Buka-Boos greifen jeweils Mythor und Alarick, doch ihre Angriffe werden von Horas und Antor mit ihren Schilden abgewehrt. Horas, Antor und Alarick treffen nicht. Mythor und Alarick schaffen es sich weiterhin den Angriffen zu erwehren. Horas versucht sein Gluck nochmal doch trifft wieder nicht, Antor jedoch triff mit einem mächtigen Schwung seines Schwertes und beinahe Enthauptet seinen Gegner. Dieser geht zugrunde und scheint nicht mehr lange am Leben zu sein. Mythor schafft es aus seiner liegenden Position den anderen mit seinem Langschwert zu treffen. Alarick und Horas trifft nochmals nicht. Doch Antor schafft es den schon verwundeten Gegner zu erledigen. Mythor trifft aus seiner liegenden Position nicht ein weiteres mal. Der letzte Buka-Boos trifft mit einem heftigen Schlag Mythor und bringt ihn knapp vor die Tore der Götter. Horas trifft und Antor schafft es wieder mit einem mächtigen Schlag seinen Gegner zu töten.
    • Die Traumritter beschließen, auf schnellsten Wege nach Weria aufzubrechen - sie steigen auf ein Schiff, denn der Fluss schein der schnellste Weg.

Unterstützung Edit

  • Athor, Espirja, Giltor und Garrast erhalten die Mission wichtige Informationen an die erste Gruppe zu überbringen. Diese sind in einem versiegelten Container und sollen nur vom Anführer der anderen Novizen-Gruppe geöfnet werden.
  • Auf ihrem Weg der ersten Gruppe hinterher trifft die zweite Gruppe auf einen sich anbahnenden Kampf zwischen drei Männern, welche in einfache Roben gekleidet sind, und vier Männern in Rüstung, welche die ersten drei offensichtlich bedrohen.
  • Die Traumritter beschließen, dazwischen zu gehen und geraten in einen Kampf mit den vier bewaffneten Männern. Diese können zunächst die Angriffe der Traumritter abwehren und verletzen zwei der alten Männer in Roben, einen davon so schwer, dass dieser zu Boden geht.
  • Giltor zieht die Aufmerksamkeit des Kämpfers, der den Alten schwer verletzt hat, auf sich.
  • Athor erhebt sein Schwert und brüllt bedrohlich: "Im Namen von Borgon, die Waffen nieder!" Dies beeindruckt die Kämpfer so sehr, dass sie beschließen, in den Wald zu fliehen.
  • Während Espirja sich um die Verletzten kümmert, schießt Garrast den Kämpfern mit der Armbrust einen letzten Pfeil nach, Athor folgt den Kämpfern, seine Axt schwingend, in den Wald.
  • In einem Gespräch mit den alten Männern erfährt Giltor, dass es sich bei diesen um drei Gelehrte aus Shyela-Maka handelt, welche eine Prophezeiung gefunden haben, die mit dem Jahr der Ratte zutun hat. Unterdessen hält Garrast den schwer verletzten Gelehrten mit seiner göttlichen Gabe "unter Wasser atmen" am Leben - praktisch, dass dies auch bei Blut in der Lunge funktioniert.
  • Athor kämpft im Wald gegen die vier Angreifer und nimmt dabei leichten Schaden.

Der erste Angreifer wird schwer von ihm verletzt. Von den Kampfgeräuschen angelockt, gibt Giltor dem Ersten den Rest.

Athor wendet sich dem nächsten Gegner zu und streckt ihn mit seiner Axt nieder. Der Kopf des Gerüsteten fällt zu Boden und rollt Giltor vor die Füße.

Gemeinsam bekämpfen Athor und Giltor auch den dritten und vierten Angreifer. Nachdem sie die beiden besiegt haben, bemerken sie schwarzen Schaum vorm Mund einer der Angreifer.

  • In der Zwischenzeit haben Garrast und Espirja von den Gelehrten erfahren, worum es in der Prophezeiung geht:

Im Jahr der Ratte soll ein Kind geboren sein, welches allen Völkern Kiombaels Frieden bringen soll.

Es ist allerdings nicht ganz klar, ob es sich wirklich um das Jahr der Ratte handelt. Manch einer behauptet, es könne auch das Jahr eines anderen Nagetiers oder gar das Jahr der Katze sein.

  • Athor und Giltor stoßen zu ihren Kumpanen dazu. Gemeinsam diskutieren sie, welches nun der beste Weg für sie ist. Garrast und Espirja setzen sich dafür ein, den Verletzten nach Weria zu geleiten, die Gelehrten wollen dies entlohnen. Athor spricht sich dafür aus, die versiegelte Rolle, welche sie an die erste Gruppe Traumritterübergeben sollen, zu öffnen, um alle Informationen zu haben - schließlich kann es sein, dass die erste Gruppe bereits in großer Gefahr schwebt und das Leben Vieler geht über das Leben eines Einzelnen. Er betont aber auch, dass sie die Alten begleiten können, sofern sich Weria nach dem Öffnen der Rolle, auf ihrer eigenen angestrebten Route befindet. Nachdem Giltor sich gegen das Öffnen der Rolle ausspricht, schwört Athor, die volle Verantwortung dafür zu übernehmen.
  • Athor öffnet die Rolle. Eine versteckte Klinge springt heraus, verfehlt ihn jedoch. Als er den Inhalt überfliegt weiten sich seine Augen und er bekommt Schnappatmung. Argwöhnisch schaut er in die Runde und verkündet dann geschäftsmäßig:

"Wenn wir über den Fluss reisen, können wir die Männer mitnehmen."

Auf Nachfragen nach dem Inhalt der Rolle sagt er nur: "Das ist geheim, weil ich möchte, dass wir alle lebend dort ankommen, wo wir hin müssen."

  • Die Traumritter beschließen, am Ufer des Flusses nach einem Schiff Ausschau zu halten, und den Kapitän zu bitten, sie mitzunehmen.

Eine Seefahrt, die ist lustig.. Edit

Alarick, Antor, Grianlynn, Horas und Mythor überzeugen den Kapitän ihres Botes, die am Ufer stehenden Traumritter mitzunehmen, indem sie versprechen, das Schiff selbst wieder zum Fahren zu bringen, sollte es im flachen Wasser des Ufers stecken bleiben. Irritiert und doch erfreut begrüßt man die alten Bekannten. "So ein Zufall, euch hier zu treffen."

Nach kurzem Austauschen stellen die beiden Gruppen fest, dass sie das selbe Ziel haben, und die erste Gruppe die ist, die die zweite Gruppe gesucht hat.

Grianlynn weist darauf hin, dass es schlau wäre, eine Nachtwache von zwei Traumrittern pro Nacht zu organisieren.

Mythor und Giltor melden sich für die Erste, Athor überzeugt Alarick, die Zweite gemeinsam anzutreten und Antor und Espirja übernehmen die dritte Nachtwache.

Die erste Nacht bleibt ereignislos.

In der zweiten Nacht tauscht sich Athor mit Alarick per Pergament über den Inhalt der Rolle aus, die eben geschriebenen Stücke verbrennen sie gleich darauf, ansonsten ist auch diese Nacht ereignislos.

In der dritten Nacht bemerkt Espirja das Glänzen von Waffen am Ufer. Schnell macht sie Antor darauf aufmerksam und gemeinsam wecken sie die übrigen Traumritter.

Antor ruft ans Ufer, dass sich 9 Traumritter auf dem Schiff befinden, und somit keine leichte Beute sind. Wir zählen vier Angreifer am Ufer.

Mythor und Garrast bauen sich mit ihren Fernkampfwaffen an der Reling auf und feuern. Athor wirft Brot, welches er von Giltor bekommt, in Richtung der Angreifer.

Mythor spießt das Brot im Flug auf, Garrast verletzt einen der Angreifer. Diese ziehen sich daraufhin zurück.

Espirja sieht, dass es sich bei den Angreifern erneut um Agenten aus Aaghryhr handelt, welche vermutlich die Weisen verfolgen. Sie tragen die gleichen Rüstungen wie die vier Angreifer an Land, welche den einen Gelehrten schwer verletzt hatten.

In der nächsten Nacht wiederholen sich die Ereignisse der letzten Nacht, doch diesmal zählen wir acht Angreifer.

Mythor schießt einen Pfeil, doch dabei zerspringt die Sehne seines Bogens.

Garrast schießt einen Pfeil und verwundet einen der Angreifer.

Grianlynn schießt ihren Kältestrahl und verwundet einen weiteren der Angreifer. Diese ziehen sich daraufhin zurück, doch es kann gut sein, dass wir ihnen in Weria auf den Straßen begegnen werden.

Wir erreichen die Stadt am nächsten Tag.

Fortsetzung 03.05.2020 (Mythor) Edit

Die Stadt Edit

Sie kommen in Weria an. Mythor überzeugt die Wache davon, dass sie recht harmlos sind. Giltor frägt nach einem Haus der Heilung, welches sich nach der Wache am Stadtrand befindet. Athor schätzt die Stadtwache als Stadtwache ein. Die Weisen wollen sich von ihnen trennen und später im Haus der Heilung zu ihnen stoßen. Sie geben uns bevor sie gehen noch einen Beutel Silber (21 Silber).

Die Novizen entscheiden sich zum Haus der Heilung zu gehen. ein großen schlichtes Gebäude. Mythor überzeugt einen Mann in grauen Roben, dass sie Hilfe brauchen. Ein Frau im mittleren Alter, Shantayja (obere Heilerin) tritt zu ihnen und nachdem sie erfahren hat, dass wir gegen das Böse (Buka-boos) gekämpft haben, bietet sie uns an uns an uns umsonst zu behandeln, aber in Quarantäne, damit wir mögliche dunkle Magie nicht ihn ihrem Haus der Heilung verteilen. Doch sie hätten gerne, dass wir ihnen ihr Dach bezahlen.

Wir werden untersucht und es scheint als ob niemand sich seine Lunge durchstochen hat oder vom Bösen besessen sind. Sie scheinen sehr qualifiziert zu sein. Alle verletzten nehmen Heiltränke, die sie schläfrig machen. Athor ist sehr sehr skeptisch gegenüber dem Heiltrank. Horas, Mythor, Grianlynn und Athor (Athur hat noch etwas aus seiner Socke hinein gegeben) versinken im Schlummer des Tranks.

Antor wird, während er den Heilern zu Hand geht, von der oberen Heilerin mitgeteilt, dass Shantaya zu einem Notfall in einem Haus nahe des Stadtrands muss. Die Gruppe trennt sich um Shantayja zu helfen. Giltor, Garrast, Espirja begleiten Shantayja. Antor und Alarack bleiben zurück um über die Ruhe ihrer Kamaraden zu wachen.

Im Schein einer Laterne siehen sie ein kleines heruntergekommenes Haus, welches aber in gutem Zustand zu sein scheint. Ein älterer Mann bittet Shantaya hinein. Darin befinden sich vier Leute, welche auf dem Boden liegen: ein Mann, eine Frau, ein fünfzehnjähriges Mädchen und ein halbtoter Weiser. Außerdem sehen sie noch eine aufgehängte Kinderkrippe. Shantayja untersucht die auf dem Boden liegenden Pseronen. Der alte Weise ist tot (Stich ins Herz), doch die anderen drei scheinen von irgendeinem Pilzdampf vergiftet und betäubt worden sein.

Sie helfen Shantayja die Bewusstlosen ins Haus der Heilung zu tragen. Garrast schätzt, dass der Stich vor ca. einer halben Kerzenlänge geschehen ist. Giltor fällt auf, dass es im Haus Spuren gibt, die darauf hindeuten, dass zwei bis drei andere Leute bisher schon das Haus verlassen haben. Er erkennt außerhalb des Hauses einen Schatten, der hinter einer Hausecke lauert (mindestens 1 Person).

Es waren die Verfolger, es kamm zu einem kurzen Kampf, welches in einem Waffenstillstand endete, als beide Gruppen...

Verfolgung der Seth-Anhänger Edit

Die Traumritter teilen sich in kleine Gruppen auf und fragen an den Toren der Stadt nach den flüchtigen alten Männern und der Gruppe, die diese verfolgt haben. Mythor hat Glück und findet das Tor, aus dem diese gegangen sind, und ruft alle anderen Novizen und Traumritter zusammen. Ihr Weg geht aus der Stadt die Handelsstraße nach Arki entlang und sie versuchen acht Kerzenlängen an Zeit wieder aufzuhohlen. Sie fragen andere auf der Straße, ob sie etwas gesehen haben, und erfahren, dass sie den alten Männern immer noch auf der Spur sind.

Garrast entdeckt die Gesuchten, wie sie gerade versuchen sich vor den Novizen in den Felsen zu verstecken. Auch die Verfolger scheinen sich auf den Weg in die Felsen zu machen. Die Gruppe reitet auf der Straße bis zur Stelle, wo sich die Verfolgten in die Felsen geschlagen haben. Sie gehen in einer Zweierreihe:

Garrast + Antor (1. Reihe), Espirja + Mythor (2.), Giltor + Gyranlynn (3.), Alarick + Athor (4.) und Horas (5.).

Eine Furcht einflößende Schlange löst sich aus der Wand. Alle außer Antor und Grianlynn werden von Angst erfüllt. Garrast, Antor, Espirja, Giltor und Mythor werden auch noch von Müdigkeit überwältigt. Grianlynn kämpft mit ihrer Müdigkeit. Antor schreitet um die Ecke und greift einen der zwei Seth-Anhänger dort an. Grianlynn und Horas folgen ihm in den Kampf, doch schaffen es nicht ihre Gegner zu treffen. Die Schlange wendet sich auf anscheinend andere Gegner und die nach kampffähigen Novizen nutzen dies, um auf die Anhänger einzuschlagen.
Fragmente aus der Truhe Teil 4 Kiomba017

Nach dem sie einen enthaupten und der andere kampfunfähig ist, löste sich die Schlange wie auch der Schlafzauber auf. Sie finden an ihnen eine Schriftrolle, ein Kind und 150 Goldmünzen. Sie leisten dem noch lebenden Seth-Anhänger erste Hilfe und nehmen diesen mit auf ihrem Weg zurück in die Stadt. Knapp vor der Stad verschwindet der Anhänger, ohne dass irgendjemand etwas mitbekommt. Sie erfahren von Shantayja, dass es sich bei dem Kind um ein Waisenkind handelt, welches vor die Türe des Hauses der Heilung gelegt worden ist. Sie hat das Kind einer Familie in der Nähe anvertraut, welche sich nun verständlicherweise nicht mehr um dieses kümmern wollen und auch das Haus der Heilung kann die Sicherheit des Kindes nicht gewährleisten. Die Novizen entscheiden sich, das Kind bis zum nächsten Stützpunkt der Traumritter mit zu nehmen. Jeder Novize durfte 17 Goldmünzen von den 150 Goldmünzen nach eigenem Ermessen verwenden.

Fortsetzung (10.05.2020, Giltor) Edit

Der Weg nach Ysantos - Im Wald von Hochtross & Yskarol Edit

Vor der Weiterreise wird für das Baby eine Ziege gekauft, da sie Milch gibt (Garrast bezahlt drei Goldmünzen, Giltor gibt eine dazu). Es wird vereinbart, dass Alarick für die Gruppe der Sprecher auf dem Weg ist, schließlich geht es um seinen Auftrag.

Es geht von Weria, der wesentlichen Provinzhauptstadt von Aellinan, nach Ysantos, der Hauptstadt von Ysanta. Es wird insgesamt mehrere Tagesreisen dauern, zudem regelmäßige Pausen nötig sind, um die Ziege zu melken und den Säugling zu füttern sowie dessen Windeln zu wechseln. Mythor hat die Ziege im Schlepptau. Dieser Aufgabe hat sich Athor angenommen. Da einer der Anhänger von Seth entkommen ist, werden Nachtwachen vereinbart, vor allem um das Baby bestmöglich zu schützen und wilde Tiere vom Lager fernzuhalten. Während Antor bei den Pferden bleibt, Horas sich während der Reise ums Essen für die Traumrittergruppe kümmert, übernehmen die anderen jeweils im Wechsel Nachtwachen: Mythor, Giltor, Garrast die drei Wachen in der ersten Nacht und Espirja, Alarick, Grianlynn wachen in der zweiten Nacht.

Anfangs bewegt sich die Gruppe um Ufer des Forseti beziehungsweise am Mündungsdelta des Forseti entlang zu einem Gebiet der mittlerweile gemäßigten Barbarenstämme von Elenan. Der Weg führt auch durch die Steppe Jartu/Iartu (?), wo ein nomadisches Reitervolk die Gruppe friedlich passieren lässt.

Schließlich erreicht die Gruppe den Rand von Pateremus, einem sumpfigen Gebiet, das mit Dschungelwald wechselt. Mit der Abenddämmerung soll dort, im Waldstreifen von Hochtoss, wieder ein Nachtlager aufgeschlagen werden. Garrast hat ein mulmiges Gefühl und macht nicht weit von der Gruppe durch die Bäume hindurch den Schein eines kleinen Lagerfeuers aus, er hört ebenfalls ein Rauschen, das von den Schwingen eines großen Vogels kommen müsste – aus derselben Richtung wie das Lagerfeuer.

Grianlynn, Giltor und Mythor gehen in die Richtung des Lagerfeuers, um nachzuschauen, während die anderen mit dem Säugling zurückbleiben. Garrast lauscht der Gruppe hinterher. Giltors Wahrnehmung ist in dieser Dämmerstunde außergewöhnlich gut geschärft und er sieht eine düstere, große Gestalt (einen Nachtgeist des Unheils), die eine große Waffe – vielleicht ein Zweihänder – über am Boden liegende Gestalten hebt. Giltor hört eine Art verängstigtes Wiehern und gedämpfte Stimmen, zugleich mit Garrast hört er ein lautes hämisch-finsteres Lachen, auf das mehrere Schreie folgen, man hört ein Schwert klirren, Mythor zieht derweil seinen Bogen. Plötzlich herrscht Stille.

Horas und Antor bleiben mit Espirja und Athor bei den Pferden und dem Baby. Alarick und Garrast gehen der Gruppe hinterher.

Reichswappen Ysanta

Giltor hört noch die Worte (in welcher Sprache ist nicht klar): "Der Tod ist rot!" Giltor sieht, dass diese düstere Gestalt mit schwarzen Schwingen in Richtung der Sümpfe geflogen ist, und erzählt beides den anderen, die alle aufgeschlossen haben. Zu ihren Füßen bietet sich ihnen ein Bild des Schreckens: Zwei Pferde sind tot, eines verletzt; drei tote Menschen liegen auf dem Boden in stark mitgenommenen Rüstungen. Sie sind grausam zugerichtet, zweien wurde der Kopf abgetrennt, der dritten Person die Kehle aufgeschlitzt. Mythor kümmert sich um das eine noch lebende Pferd; für ihn als Straßenkind ist Heraldik ein undurchdringliches Thema. So tragen alle anderen auch ihr Wissen zu den Wappenschildern zusammen, die neben den Leichen liegen  – es handelt sich um das Reichswappen von Ysanta, wie Garrast final festellt, nämlich mit der Blüte des Ysantbaumes in der oberen Hälfte und dem Lichten Drachen(gott) in der unteren Hälfte.

Die Männer werden mit den Schildern begraben. Vorher wurden sie auf persönliche Gegenstände hin abgesucht, ein Brief wurde gefunden, der einen Hinweis auf die Herkunft eines Mannes gibt:

"Den 14. des Runenmonds Fa. Mein Lieber, es kommt wir wie Jahre vor bis wir uns wiedersehen und ich habe Sorge dass wir uns bei so langer Zeit der Trennung auseinander leben könnten, aber du weisst dass du deinen Ritterdienst abschliessen musst bevor du dich wieder in der Feste Turocko sehen lassen kannst. Deine dich nicht vergessen könnende Nahenja"
Alarick nimmt den Brief ihn in Verwahrung zur Übergabe an Novizen oder Aspiranten in Ysantos, um Nahenja ausfindig zu machen. Zusammen wird entschieden, das Kind erst zum Stützpunkt zu bringen und dort Bericht zu erstatten, statt der düsteren Erscheinung nachzujagen. Espirja erinnert sich im Zusammenhang mit dem „roten Tod“ äußerst vage an ein Gespräch zwischen Ritter Rhus und dessen Vorgesetzten - Traumritter sollen an einem Stützpunkt mit dem Namen Sternenfall oder so ähnlich mit dem roten Tod zu tun gehabt haben, es ging auch um etwas Fledermausartiges und ein Labor. An mehr erinnert sich Espirja nicht, aber ist sich zudem nicht sicher, ob es Traumritter waren, die den roten Tod aus dem Labor gelassen haben oder ob das nur eine Spekulation ihrerseits war.

Es wird ein Nachtlager recht nah dran aufgeschlagen, aber abseits vom Begräbnisort. Nach einer ereignislosen Nacht mit aufmerksamen Nachtwachen (1. Gruppe) wird beim Frühstück besprochen, dass der offizielle Auftrag – sollte jemand nachfragen – das Kind ist. Außerdem soll jeder dem Rest der Gruppe Bescheid geben, wenn jemand auffällig ausgefragt wird. Das Pferd, das von Mythor gepflegt wurde, ist ausreichend gesundet, um langsam mitlaufen zu können; es hält die Gruppe auch nicht mehr auf als die Ziege.

Die Traumritter kommen einige Zeit nach dem gemeinsamen Aufbrauch vom Nachtlager ans Ende des Waldes. Von dort aus sehen sie am Fuße eines Hügels eine Siedlung, die Yskarol heißt, wie später ein Schild verrät. Espirjas scharfer Blick identifiziert etwa 22 Bauernhäuser, wovon aber der Großteil niedergebrannt ist, wie sie feststellt. Eins ist sechseckig, sieht also wie ein typischer Tempel auf Kiomba aus, der ebenfalls verheert wurde. Menschen sind keine zu sehen. In der Mitte der Siedlung sind zwei Holzpfähle mit noch gut erkennbaren Köpfen von Frauen, die darauf aufgespießt sind und die von Krähen umschwärmt sind. Bei genauerer Untersuchung stellt Mythor fest, dass sogenannten Bleisalzkreise in einem Kreis um die Pfähle herum gestreut sind (diese dienen während einer Beschwörung von Geistern und Dämonen dazu, das Beschworene in dem Schutzkreis einzuschließen - zum Schutz für die Außenstehenden. Bleisalz ist leichter zu beschaffen, als das Königssalz für hochmagische Handlungen).

Während Mythor und Espirja die Köpfe hinter dem Tempel begraben, wo – wie vermutet wird – Gräber durch Pflanzen mit gelben Blüten markiert sind und nun auch das neue Grab mit einer solchen Pflanze honorieren, schaut Giltor sich die Tempelruine an, die innen dunkel und verrußt ist. Im Türbalken befindet sich eine Einkerbung, die wie eine Taube (der Parana) anmutet. Drinnen ist alles zertrümmert, die wunderschönen Wandmalereien (etwa eine Taube, die einen Wasserfall hinunterschwebt) sind mit Zeichen aus rotem Blut beschmiert: Einem Auge mit Tentakeln daran.

Tentakelauge

Giltor ruft noch Garrast, Grianlynn und Mythor herbei und zeigt ihnen das Symbol. Er selber muss frische Luft schnappen, ihm sitzt die Erinnerung an den Vorabend mit dieser widernatürlichen Gestalt in den Knochen. Diese inspizieren den Turm im Tempel, wo sich wohl ein Späher längere Zeit aufgehalten hat, wie die Spuren zeigen. Statt der üblichen Glocke hängt vom Dachbalken eine edle geschnitzte mannsgroße Statue einer Taube, die mit Pfeilen gespickt und anderweitig beschädigt ist. Garrast entfernt die Pfeile und zerstört sie. Es wird angenommen, dass der Späher Verstärkung holen gegangen ist, jedenfalls ist weit und breit niemand zu sehen. Die Taube wird aus der Schlinge geholt, dabei kommt auch ein Kerzenleuchter, an dem die Taube hing, mit herunter. Die Taube wie auch die Traumritter bleiben wie durch ein Wunder heil. Der Kerzenleuchter ist mit einer Inschrift geschmückt in etwa: „Gestiftet von den Bürgern von Yskarol aufgrund der von Parana gesandten Hilfe der Fee“. Jedenfalls ist endlich dieses ketzerische Konstrukt mit der Taube aufgelöst. Schließlich wollen die Traumritter weiter nach Ysantos ziehen und das geschändete Dorf hinter sich lassen, als Athor in einer der Häuserruinen die Gestalt eines etwa 12 jährigen Jungen ausmachen kann.  

Fortsetzung (17.05.2020; Mythor) Edit

Athor flüstert Espirja zu, ob der sich das Kind ansieht und entscheiden sich unter vorbehalte sich mit dem Kind zu unterhalten. Schließlich haben sich die alten Männer als Kultisten entpuppt und da will man gar nicht wissen was so ein kleines Kind seien könnte. Espirja und Horas gehen offen auf den Jungen zu. Horas frägt ihn was dann mit den restlichen Dorfbewohnern passiert ist, doch scheint das Kind eher einzuschüchtern. 

Der Junge zieht ein Messer und bedroht die beiden und schreit: “Mich kriegt ihr nicht!”. Horas versucht ihn zu beruhigen, Espirja hält sich zurück und bereitet vor sich Horas zu verteidigen und Giltor versucht mittels Essen das Kind zu beschwichtigen. Das Kind rennt zum Essen und nimmt sich mit einer Hand so viel er kann und klettert auf die Wand einer Ruine, um sich in sicherheit zu bringen. 

Horas wiederholt seine Frage, Espirja ruft dem Kind zu von der Mauer zu kommen. Horas legt seine Hand auf Espirjas Schulter und mein, dass sie ihn doch essen lassen sollten. Nachdem das Kind ein bisschen was gegessen hat, wendet er sich Horas zu und startet die Fragen zu beantworten. 

“Es waren Kuor, sie seinen einmarschiert und haben die Priesterin von Parana geplündert und danach das ganze Dorf. Vor zwei Tagen sind sie mit den Versklavten in die Hochlande geführt wurden, doch ein paar blieben 10 Kuor und 3 Frauen aus dem Dorf. Die haben die Frauen in ein Haus gesperrt und sind abwechselnd hinein gegangen. Gestern kam was komisches, zwei weiter Kour und mit denen kammen noch größere und die haben die Frauen verhört. Dann haben zwei Riesen eine Frauen gefressen und die anderen beiden wurden dem dämon Oklis oder so geopfert. Und dann sind sie gegangen, aber sie wollten etwas von den Frauen wissen. Ich glaube sie sind schlangenwärts gegangen zum Baum des Grauens, dem Mangobaum.”

Espirja frägt wo sie denn genau hingegangen sein sollen: “Sie gingen zum Schattenfall, einem alten Steinbruch, aber ich war da noch nicht, dass ist verboten für Kinder. Doch ich habe verstanden was sie gesagt haben, ich kann sie nämlich verstehen, da mein Vater mal mit ihnen gehandelt hat.”

Mythor merkt leise an: “Das wir ja schon mit Gestaltwandlern in Form von Kindern zu tun hatten”

Horas will sie verfolgen, um ihren bösen Taten ein ende zu bereiten. Athor versuch sich an den Dämonen zu erinnern und ihm ist klar das es auf jeden fall einen Dämon mit einem ähnlichen namen, doch Oklis ist die bezeichnung für eine Himmelsrichtung, des Auge. Es könnte sich um Orkon handeln. Dies könnte eine Verbindung zu Ysatinga sein.  Athor frägt das Kind wo genau der Steinbruch ist. Dieses weiß dies nicht genau. 

Athor will dem Kind weihwasser auf die Hand geben,um ihn als Booka-Buu aus zu schließen, doch das Kind will nicht. Nachdem Athor ihn weiter versucht zu überreden, schafft er es sich durchzusetzen. Abgesehen, davon das seine Hand sauberer wird geschieht nichts. Grianlynn nutzt ihre Fähigkeit Böses zu erkennen, doch sie spürt nichts.

Espirja frägt Antor ob sie sich um das Kind kümmern sollen. Dieser stimmt ihm zu, dass sie sich um das Kind kümmern sollten. Doch nachdem Horas gefragt wie viele es gewesen sind, meint das Kind es seinen 10, nachdem Horas nochmal fragt, sagt das Kind genervt immer noch dasselbe. Mythor würde sich um die Gruppe von 10 kümmern, aber nicht ins Hochland zu gehen, Giltor stimmt zu. Garrast, würde sich auch um die 10 Kümmern, aber nicht auf das Hochland. Athor frägt den Jungen, ob dieser sich um das Kind kümmern kann, damit er kämpfen kann. Der Junge meint, dass er schon einmal auf Kinder aufgepasst hat. Er würde aber auch als Übersetzer und Spitzel arbeiten wolle. Mythor bietet an sich das Kind auf den Rücken zu binden. Sie nehmen an, nachdem sie die Idee, das Kind in die Satteltaschen zu stecken abzulehnen. Der Junge setzt sich zu Giltor auf das Pferd kriegt einen stück krümeliges Brot und sie machen sich unmittelbar auf den Weg zum Steinbruch.

Keslor (der Junge) frägt, ob es ihr Kind sei und Athor antwortet mit: “Das haben wir so gefunden, wie wir dich gefunden haben.” Und Espiria mein das Traumritter öffters Kinder aufgreifen.

Sie reiten schlangenwärts, ohne Vorhut, doch die Kour scheinen auch keine Nachhut hinterlassen zu haben. Nach wenigen Stunden hören sie einige geräusche vor ihnen, doch wer auch immer vor ihnen ist hat sie wahrscheinlich auch gehört. Garrast frägt den Jungen wie weit es noch bis zum Schteibruch ist. Da das Kind noch nicht da war, weiß es dies nicht. Mythor schlägt vor zu fuß weiter zu gehen, alle steigen von ihren Pferden ab. Giltor schlägt vor, dass wir erst die Lage auskundschaften sollten. Alarick und Garrast gehen vorraus, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Garrast stolpert über eine Wurzel und macht lährm. Athor und Giltor höhren dies und sagen dies der Gruppe, Espirija hört überhaupt nichts. Nachdem sie der Gruppe, davon berichtet haben, machen sie sich auf den Weg ihnen langsam zu folgen und ihre Waffen zu ziehen. Die Gruppe macht die Pferde sicher, bevor sie weietr gehen.

Zwei Kuor haben es auch gehört und gehen zu zweit auf den Waldrand zu. Alarick und Garrast sehen dies und verstecken sich hinter dem nächstbesten bäumen und machen sich bereit diese anzugreifen. Garrast und Alarick entscheiden sie zu überfallen. Garrast schafft es mit seinem ersten angriff einen der Kour sofot zu töten, auch Alarick trifft seinen Gegner, doch tötet diesen nicht sofort. Der Kampf beginnt:

Garrast trifft seinen nächsten gegner und schafft es diesen zu verwunden. Der letzte Kour schlägt auf Garrast ein, doch schafft es nicht diesen zu verletzen. Garrast schreit Alarick zu ihn zu töten! Alarick macht dies und der Gegner gleitet leblos zu boden.

Fortsetzung (24.05.2020; Garrast) Edit

Der Mangobaum in Schattenfall Edit

Garrast und Alarick schleichen sich zurück in den Waqld auf die Gruppe zu, die ihnen entgegenkommt

Garrast und Alarick schleichen sich nun zu den anderen zurück. Die anderen überlegen, ob es noch einen Kampf gibt,

Mythor hört etwas, das er nicht gut einordnen kann ... könnten Kampfgeräusche oder die Schritte von Riesen sein.

Mythor mahnt zur Eile

und an die Gruppe anzuschließen

Athor drängt Mythor, der das Baby auf dem Rücken hat, nach hinten: "Wir machen das schon." Denn die Buka-Boos würden das Kind auf den Namen "Vorspeise" taufen. Mythor hält sich in der letzten Reihe auf.

Giltors Kettenhemd klirrt beim leisen Aufschließen, was die gesamte Gruppe tut. Mythor ganz hinten mit der ungewöhnlichen Last auf seinem starken Rücken.

Ein Steinbruch. In der Mitte ein gemauertes Gartengrundstück mit einem kleinen Hügel in der Mitte, auf dem ein Baum hervorragt.

Offensichtlich kämpfen die Kuor damit, zum Baum vorzudringen.

Der Bereich ist mit einem krassen Gewirr an Pflanzen, die sogar über die Mauer quellen, voll. Links von uns sieht man einen Haufen mit herausgerissenen Pflanzenteilen, den die Kuor aufschichten. Vor uns ist ein Haufen Steine, die so aussehen, als seien sie aus der Mauer herausgelöst worden.

Es treiben sich etwa ein Dutzend Kuor dort herum. Das ist das größere Hindernis als die Mauer, die etwa 3 Schritt hoch ist.

Manche von ihnen sind kleiner als wir, manche größer, das sind die Anführer, von welchen manche auch die allg. Sprache ausreichend sprechen.

Giltors Magen grimmt, sein Bauchgefühl ist nicht zuverlässig. Mythors Intuition lässt ihn sagen: "Wieso sollte sich der Junge dem Baum nicht nähern? Vielleicht weiß der Junge da doch mehr zu."

Der Junge nennt das Märchen vom Schattenfall: "Die Erwachsenen scheinen auch daran zu glauben."

(Kann wer anders mal das Märchen beschreiben? Meine Konzentration ist hinüber)

Der Junge erzählt vom Märchen des Schattenfalls,  der Garten einer Hexe die garstige Pflanzen gesammelt hat, Kern der Sammlung ist der Dämonenbaum der sich von Blut nährt und 100 Schritt in die Höhe wachsen soll. Kinder wurden von Hexe in den Garten entführt, und dann von den Wurzeln des Dämonenbaums verschlungen und gefressen.

Die Götter des Pantheons haben eine gute Fee geschickt die die Mauer zum Schutz gebaut hat.

Garrast sieht das die Kuor Schamanen einen Elementargeist beschworen wird.

Mythor will keine Zeit mehr veschwenden und angreifen!

Auf das nicht noch mehr böses aus dem Garten befreit wird.

Athor nickt zustimmend, und zückt seine Axt.

Espirja entdeckt dass der eine Schamane mit nur noch einem Arm aus dem Loch herauskommt und schwer blutet / verwundet ist, während der andere ihm zu Hilfe kommt.

Das wäre vermutlich die Gelegenheit für einen Hinterhalt.

Wenn der gewünscht ist von allen.

Kelsor kann paar Sachen übersetzen: Mauerbrecher, Geheimwaffe, Dämon, Itz benachrichtigen.

Die Gegner fürchten sich vor dem Baum.Da der Baum wurde von einer Hexe erschaffen wurde.

Zwei bunte Vögel steigen auf und erheben sich in die Luft, über den Wald

Der eine zieht klar Richtung Machairas

Der andere scheint orientierungslos zu suchen und fliegt langsam über den Bäumen hinweg

Garrast und Mythor schießen den Vogel vom Himmel.

Beide Schüsse sind unbemerkt geblieben

Kelsor: Die Kuor und Buka Boos haben diskutiert, dass sie sich nicht trauen, in der Dunkelheit weiterzugraben. Nächster Versuch nach Sonnenaufgang. Zwei Kuor als Wachen

Mythor will sich zur Gruppe zurück ziehen.

Und den Vogel suchen.

Wir suchen bis in die Nacht hinein.

Die Kuor Trauen sich nicht in der nacht weiter im Tunnel zu graben, so beschließen sie, das 2 Kuor Wache halten während die anderen schlafen gehen.

Die Kuor machen einen Wachwechsel und flüstern sich etwas zu.

Wir machen uns zum schleich angriff bereit.

Garrast, Grianlynn und Myhtor bleiben hinten am Waldesrand mit dem Baby und schießen mit ihren fernkampf waffen auf die gegner wenn die anderen sich ran schleichen.

Alarick, Athor, Horas schleichen sich an die Gegner ran.

Garrast schießt einen der 2 Wachen mit einer tödlichen präzision in seine Kehle und der Kuor geht zu boden. Er kann nicht mehr schreien und fässt sich an den Hals.

Grianlynns Eistrahl lässt den zweiten Kuor erstarren.

Alarick schlägt der erstarrten Wache den Arm ab und Athor verpasst ihm den Gnadenstoß. 

Alarick kann etwas Böses im Tunnel spüren - durch seine Gottesgaben.

Mythor will nicht in den Tunnel gehen. Mythor schlägt vor, dass wir die Leichen in den Tunnel schmeißen. Gegebenen falls, können wir unser Glück nutzen, um noch ein paar Kuor zu töten.

Giltor schlägt vor, in den Tunnel zu gehen. Und die Kuor zu nutzen, um als Fressen für was immer darin lauert zu nutzen.

Grianlynn wäre dabie.

Athor nimmt den anderen über die Schulter.

Alarick geht in zweiter Position, um sich konzentrieren zu können.

Antor und Espirja holen die Pferde derweil - falls wir schnell weg müssen

Garrast bleibt draußen und hält sich im Wald abseits,aber bewacht den Eingang und Horas auch.

nach ein paar Schritten sehen wir einen mit Schimmpelpilzen bewachsenen gemauerten Eingang. Das ist, was der Erdgeist den Schamenen gezeigt haben muss

Man erkennt, wo eine Steinplatte war.

Wir sehen eine Öffnung zu einem großen runden Kellergewölbe mit alchemistischen Gerätschaften eines Magiers

Zwischen den ganzen Gerätschaften auch an einer Wand zerschließene Samtvorhänge mit arkanen Zeichen. manche Regale sind zusammengebrochen

Teils zerfallene, teils nur heruntergefallene Phiolen, Mörser, Kristallgeräte usw. Und die schimmeligen Überreste von einigen Büchern und Schriftrollen

Besonders auffällig ist an der Machairas seite des Raumes die zerfallene Treppe ins OG

Es handelt sich ggfs. nicht nur um die Mauern eines Gartens, sondern um die Mauern eines Turmes in dessen UG wir sind.

Dort im Treppenaufgang schwebt ein Ball mit diesem Licht

Es befindet sich in diesem Licht ein Samtkissen mit arkanen Symbolen, darauf eine schwargeäderte, lilane Pflanzenknolle

Alarick warnt uns, dass das böseste, was er spürt, in der Mitte des Wurzelgeflechtes ist.

Es scheint als ob die Wurzeln versuchen, den Boden der Kammer aufzusprängen.

Die Wurzelhöhle (31. Mai) Edit

Die Wurzelhöhle und Ankunft in Ysantos Teil 2 (7. Juni) Edit

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Ergebnisse, Erfahrung und Belohnungen Edit

  • 950 XP pro Person plus die Boni für die Berichte

Weiter bei Edit

  • Vorheriges Abenteuer AiM Kiomba 016
  • Nächstes Abenteuer (zu ergänzen)
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