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Athorfertig

Athor erstellt per ePic Character Generator

Athor aus Metharia im Rollenspiel auf Myra

Ein kriegerischer Novize der Traumritter in Arki, der sich dem Borgon als Gott der Barbaren verschrieben hat.

  • ZweitpatronIn: Anur (geringe Chance Untote zu vertreiben, Jahre%)
  • DrittpatronIn: Dena (angestrebt)

Spieler Edit

  • Vorgefertigter Charakter. (Erster Spieler: Josef, aktueller Spieler: Felix)
  • EP: 1425 (Lv3, 2700 für Lv4)

Rollenspielwerte Edit

  • Athor - Traumritter Kämpfer aus Arki, Level 3
  • Kampfstil Defence: (in Rüstung AC nochmal +1)
  • Str.12(+4 Borgon=16), (+3)
  • Int 10, (+0)
  • Wis 13, (+1)
  • Dex 11, (+0)
  • Con 14, (+2)
  • Cha 16, (+3)
  • Luck 11 (2 in 8/439), (+0)
  • HP Max: 25
  • HP Aktuell: 17
  • LP:14
  • soz.Stand: Gutbürgerliche 67, Patron Borgon,
  • Waffe: Langschwert, ZweihandAxt,
  • Fertigkeiten: Reiten, Lesen&Schreiben, Zauberkunde
  • Ausrüstung: Abenteurerrucksack, Soldbeutel, Silbermesser,Trinkhorn, Würfelspiel,Extra paar Socken und Unterkleidung,Bündel aus magischen Vorhängen und Samtkissen mit Wurzel, 12 Goldstücke (für Spende in Ysantos)

Göttergaben und Verpflichtungen Edit

Borgon Edit

Athors Erstpatron Borgon erhöht seine Stärke um 1d4=3 (+1 da Erstpatron)

Im Gegenzug verlangt er das Athor alle Werwölfe die er zu Gesicht bekommt bekämpft und wenn möglich tötet. Außerdem ist Athor verpflichtet alle Tempel von Marlilith oder Pottundy niederzureißen. Als besonders Borgongefällig gilt es außerdem, Krieg gegen Regierungen der Gesinnung rechtschaffend böse anzustiften. Borgon verlangt von Traumrittern die er als Patron begünstigt das sie diese Kriege unterstützen, wenn nicht sogar ihnen direkt beitreten.

Anur Edit

Athors Zweitpatron Anur ermöglicht es ihm Untote zu vertreiben. (Channel Divinity: Turn the Unholy)

Im Gegenzug verlangt Anur das alle Toten begraben, und Untote verbrannt werden

Abenteuer Edit

Abenteuergeschichten und Berichte aus der Sicht von Athor Edit

Reisebericht Arki-Ysantos an Ritter Rhus vom Orden der Traumritter (AiM Kiomba 17)

Reisebericht von Athor aus Metharia

Novize des Ordens der Traumritter,im Zeichen des Borgon und des Anur,

auf dem Pfad zur Göttermutter Dena. An Ritter Rhus, Ausbilder der Traumritternovizen in der goldenen Pyramide zu Arki.

Nachdem wir am XX. in Arki aufgebrochen waren, um eure Botschaft an den Novizen Alarick auszuliefern und seine Gruppe zu verstärken, überschlugen sich die Ereignisse.Ich fasse sie für euch zusammen und berichte von gelernten Lektionen sowie noch offenen Fragen. 

Unsere Reiseroute sollte uns über Weria und Ysantos schließlich nach Tan-Harp führen, und wir hofften die Gruppe der Novizen um Alarick möglichst schnell einzuholen und die Botschaft zu überbringen,welche ihr uns mitgegeben habt. Wir wurden jedoch ausgebremst, als wir Kampfgeräusche aus einem Waldstück nahe der Straße hörten. Am Ort des Kampfes sahen wir drei alte Männer mit Wanderstäben, die sich kaum gegen ihre Angreifer wehren konnten. Die Angreifer trugen Waffen und Rüstungen guter Qualität, die sie als Agenten Shyela Makas auwiesen. Die Angreifer, die von uns nicht getötet, sondern nur schwer verletzt wurden töteten sich im Anschluss mit einer Giftkapsel, die ihren Mund schwarz schäumen ließ, sodass wir keinen der Angreifer befragen konnten. Von den drei Männern waren zwei nach dem Kampf verletzt. Einer sogar so schwer das er nur aufgrund des Einsatz von Magie überlebte. Sie baten uns, sie gegen Bezahlung den weiteren Weg nach Weria zu eskortieren.

Die Gruppe fühlte sich den Verwundeten verpflichtet,doch mir war bewusst, dass wir diese Entscheidung unmöglich treffen konnten, ohne die Dringlichkeit der Nachricht zu kennen die wir überbringen sollten. Ich entschied mich also dazu die Nachricht zu lesen, um die Lage einschätzen zu können. Die übrigen Novizen ließen mich nur gewähen, da ich zusicherte die alleinige Verantwortung für meine Befehlsmissachtung zu übernehmen. .

Mit diesem Bericht halte ich das Wort, welches ich meinen Mistreitern gegeben habe, und will euch gleichzeitig versichern das die Nachricht ihren Weg zu Alarick gefunden hat und wir gemeinsam daran arbeiten die besonderen Umstände des Auftrags zu erfüllen. Ich konnte nun also abschätzen, das es unserer Gruppe möglich sein würde, die drei teilweise verletzten Weisen ohne größeren Zeitverlust nach Weria zu eskortieren. Diese erzählten uns auf Nachfrage, das sie ohnehin auf dem Weg nach Weria gewesen seien, da es in Shyela Maka eine Prophezeiung gegeben habe.Diese Prophezeiung erzählt von einem Kind welches im Jahr der Ratte geboren wird,und den Völkern Kiombaels Frieden bringen soll.

Die weitere Reise nach Weria traten wir über den Seeweg an. Pura sei Dank, wurden wir recht schnell an Bord eines Schiffs genommen, welches bereits die TraumrittAnger transportierte, zu denen wir eigentlich auf dem Weg waren. Nun konnte ich mich also mit Alarick besprechen, und einen gemeinsamen Plan ausarbeiten. Bis auf zwei weitere Angriffe, bei denen wir insgesamt Acht Agenten Shyela Makas vertreiben konnten, blieb die Reise nach Weria ereignislos.

In Weria angekommen verabschiedeten wir uns von den drei Weisen, und ich ließ mich gemeinsam mit einigen anderen Novizen im Haus der Heilung behandeln.Die Behandlung versetzte uns in einen tiefen Schlaf, sodass ich die weiteren, sehr brisanten Ereignisse nur aus zweiter Hand widergeben kann. Die übrigen Novizen gingen während unserer Ruhezeit der obersten Heilerin Shantaya zur Hand. Diese wurde zu einer Geburt gerufen, die wie sich herausstellte die Geburt des Kindes war, welche auch die Weisen Männer gesucht hatten.

Die weisen Männer stellten sich jedoch als Kultisten des Seth heraus, die uns getäuscht, und das Kind der Prophezeiung entführt hatten. Nachdem sich die übrigen Novizen mit den Agenten Shyela Makas aussprechen konnten, nahm die gesamte Gruppe die Verfolgung der Kultisten auf. Auf dem Weg in ein Gebirge hinein konnten wir sie schließlich stellen, und im Kampf bezwingen.Von diesem Zeitpunkt an nahm ich das Neugeborene der Prophezeiung in meine Obhut.Wir entschieden uns das Neugeborene zum Traumritterstützpunkt nach Ysantos zu bringen, und erwarben daher in Weria eine Ziege, ehe wir aufbrachen.

Die folgende Zeit der Reise blieb für uns glücklicherweise ereignislos, bis wir das Gebiet der Jartu-Nomaden verließen und im Hochtoss von Pataremus ein Nachtlager aufschlagen wollten. Dort wurde jedoch grade eine Gruppe schwer gerüsteter Kämpfer von einer Bestie mit schwarzen Schwingen zerrisen.Die einzigen Worte die wir hören konnten waren "Der Tod ist Rot.", wie ich erfahren konnte sind diese Worte in Verbindungen mit Ereignissen rund um Sternfall eventuell von Bedeutung für euch. Nachdem wir die Leichen der gefallenen Ritter von Ysantos begraben, und eine Nachtruhe gehalten hatten, entschieden wir uns  das Kind der Prophezeiung in die Sicherheit Ysantos zu bringen, statt den Fledermausdämonen zu bekämpfen.

Die nächste Pause auf unserer Reise hätten wir in einem Dorf namens Yskarol einlegen wollen. Bei unserer Ankunft fanden wir jedoch wenig mehr als die rauchenden Ruinen der Wohnhäuser des Dorfes, und einen geschändeten Tempel der Parana vor.In den Ruinen entdeckten wir einen Jungen mit dem Namen Kelsor, der uns davon berichtete das Kuor das Dorf überfallen und gebrandschatzt hätten. Außerdem waren sie in Begleitung von Buka-Boos. Während einige von ihnen die noch lebenden Erwachsenen ins Hochland geführt hätten,hat eine andere Gruppe den Weg zu einem Dämonenbaum eingeschlagen.

Wir entschieden uns nach den Schilderungen von Kelsor, in Richtung des Dämonenbaums aufzubrechen, um die Pläne der finsteren Kreaturen zu durchkreuzen. Nachdem wir dort angelangt waren, wurde uns schnell bewusst das wir gegen das gute Dutzend Kuor mit ihren Schamanen und Buka Boo Verbündeten wenig ausrichten konnten. Auch wenn wir aus dem Wald heraus einzelne Wachen ermordeten konnten wir bis in die Nacht hinein keinen großen Erfolg verbuchen. Wir beobachteten jedoch wie die Schamanen einen Tunnel etwas abseits von dem ummauerten  Dämonenbaum freilegten. Nachdem einer der Kuor im inneren dieses Tunnels seinen Arm verlor

  • Athors Einschätzung zu den anderen Gruppenmitgliedern:

Mythor

Straßenkind aus Tan Harp, wird vorallem bei der Orientierung vor Ort von großem Nutzen sein, auch wenn es gefährlich sein könnte sich allein auf seine Glaubwürdigkeit zu verlassen.

Garrast

Er rettete einem der Sethkultisten die wir für Reisende hielten mit seiner göttlichen Gabe der Unterwasseratmung auf äußerst kreative Weise das Leben.Ich bin gespannt welche kreativen Lösungen noch von ihm zu erwarten sind.

Espirja

Kundschafterin, deren geschärfte Sinne der Gruppe schon häufig gute Dienste geleistet haben. Sie stammt außerdem ebenfalls aus Harpland, was sie zu einer guten Ergänzung zu Mythors Einschätzungen macht, sobald wir einmal in Harpland sind.

Grianlynn

Eine kluge und fähige Magierin. Meiner Meinung nach wäre sie besser für die Führung des Auftrags geeignet gewesen als Alarick, auch wenn ich mit ihr bisher nicht immer einer Meinung war.

Antor

Ein schweigsamer Landsmann aus Metharia, der mit seiner Kampfkraft die Gruppe der Novizen sinnvoll verstärkt.

Horas

Ein Halbelf der sehr fokussiert arbeitet, besonders wenn es um die eigenen Interessen geht. Da diese bisher aber mit der Gruppe übereinstimmten, konnte die Gruppe von ihm profitieren. Die Beruhigung von verängstigten Kindern gehört nicht zu seinen Stärken.

Giltor

Ein fähiger Kämpfer mit einem sympatischen Gemüt. Ich empfehle euch ihm in Zukunft doppelte Rationen zur Verfügung zu stellen, damit er seiner Gruppe mit voller Kampfkraft beistehen kann.

Alarick

Der Anführer der Gruppe die wir verstärken sollten tut sich meiner Meinung nach noch schwer mit der Rolle des Anführers.Zumindestens übt er sie auf eine Art aus, die mir fremd ist. Dennoch konnte ich bisher sehr gut mit ihm zusammenarbeiten, und den Inhalt der Nachricht hat er meines Wissens nach für sich behalten.

  • Am Lagerfeuer

Irgendwo in der Steppe der Jartu, Im Jahr der Ratte 440, zur Mittagszeit.

Nie hätte sich Athor seinen Auftrag derat anstrengend vorgestellt. Der bullige Traumritter hatte schon viele Bestien der Finsternis und menschliche Unholde bezwungen, doch kaum ein gegnerischer Schwertstreich hatte ihn in letzter Zeit so nachhaltig geschädigt, wie der Säugling, der im Moment noch trügerisch schlummernd in Athors Armen lag. Schwere Augenringe erzählten eine Geschichte von Stunden ohne Schlaf.Neugeborene waren so.. verletztlich. Ganz anders als Wolfsjunge, die schon in jungen Jahren gegeneinander um Status im Rudel, besseres Futter oder einfach nur zum Spaß kämpften.Der Gedanke an sich prügelnde Neugeborene war befremdlich. Wann war er so geworden? Wann hatte Borgon ihm in den Kopf gesetzt, das es Konflikte gab, die man nur mit Gewalt lösen konnte?Plötzlich wurde sich der oftmals grimmige Barbar bewusst, das diesem Kind etwas gegeben war, das er und viele andere Erwachsene verloren hatten.Neugeborene kannten keine Arglist. Sie konnten nur aus vollstem Urvertrauen auf jeden zugehen, der ihnen begegnete und ihre Bedürfnisse aus dem Leib schreien.Das war wohl auch der Grund, warum der Göttermutter Dena die Wahrheit so wichtig war. Wer ihr folgen wollte musste Wahrheit, noch genauer Ehrlichkeit in seinem Leben praktizieren. Die Göttermutter hatte die Eigenschaft zu ihrem Ideal erwählt, die jedem Kind mit in die Wiege gelegt, aber von der Welt früher oder später ausradiert wurde.Aber wann war das gewesen? Wann hatte Athor seine erste Lüge gesagt, oder gar gelebt? Je länger er mit diesem Kind unterwegs war, desto mehr laugte es ihn aus. Es nervte ihn schon längst, nachts dafür zu sorgen dass es das Neugeborene warm hatte und seine Nahrung bekam. Dennoch tat er es aus einem bisher nicht gekannten Pflichtgefühl heraus. Es war nicht wie eine Anweisung eines Ordensoberen der man Folge leisten musste, es war viel mehr etwas instinktives, von dem Athor wusste das es richtig war wenn er es tat. War das Dena, die diesen Instinkt in im schürte? Je länger das Neugeborene in seinen Armen schlief, desto fester wurde Athors Entschluss.

Borgon und Anur hatten ihm auf seinem bisherigen Pfad gute Dienste geleistet, und lange hatte er darauf gewartet von Parana erhört zu werden. Es wunderte ihn nicht das sie zu ihm, der seine Gegner häufig köpfte, keinen guten Draht hatte. Und nun kam das Schicksal ins Spiel. Pura,die Tochter der tragischen Herzensdame von Borgon, hatte sie alle zu diesem Kind, und ihn auf den Weg zur Göttermuter Dena als seine Patronin geführt.

  • Die Rolle der Göttermutter für einen metharischen Barbaren

Mutter des Wolfs und des ganzen Pantheons, ich bete zu dir.

Lass meinen Zorn wahr werden und meine Feinde zermalmen.

Lenke meine Wut, aufdass sie die richtigen Treffen möge.

Bewahre mich davor, meinem Blutdurst zu erliegen.

Schenke mir Kraft,Geduld und Mut einer Mutter.

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