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Die dunklen Höhlen (Antra Furva) von Ottenthal[]

Eingang der Dunklen Höhlen von Ottenthal bei Dämmerung - links die "Tür", rechts das "Fenster"

Eingang der Dunklen Höhlen von Ottenthal bei Dämmerung - links die "Tür", rechts das "Fenster"

Die dunklen Höhlen von Ottenthal sind bei der Bevölkerung seit undenklichen Zeiten bekannt und werden tunlichst gemieden.

Es ist schon vorgekommen, dass ein Kind, das dort gespielt hat, nicht mehr zurückgekommen ist.

Man sagt sich, dass es dort spukt und dass sich der Geist des Gießgrabens die holt, die nicht reinen Herzens sind und die sich bei Dunkelheit noch im Wald herumtreiben. 

Der Natternthron[]

mitten in der Grafenwörther Au erweitert sich ein Auarm zu einem kleinen See, umgeben von mächtigen Weiden und umgeben von nahezu undurchdringlichem Gestrüpp. In der Mitte des Sees befindet sich eine kleine Sandbank, auf der sich einer kleiner Menhir befindet, der das Zentrum einer magischen Regio bildet. Hier pflegt die "Natternkönigin", eine mächtige magische Kreatur an den 4 heiligen Tagen des altkeltischen Jahres (Samhain, Imbolc, Beltane und Lughnasadh) ihre Krone abzulegen und ihre alte Haut abzustreifen. Wer immer es während dieser Zeit gelingen würde, die Krone zu ergreifen, könnte sich die "Natternkönigin" untertan machen und so große Macht erlangen...wäre da nicht das durchaus zahlreiche Gefolge, das seine Herrin während dieses Rituals beschützt.